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Wer > GeschichteWie wir wurden, was wir heute sindWie in vielen Gemeinden, gab es auch in Horgen den Muki-Vaki-Treff - eine Möglichkeit, sich wöchentlich für 2 Stunden mit anderen Müttern (Vätern) zu treffen, Erfahrungen auszutauschen, Sorgen zu teilen oder auch nur gemütlich zusammenzusitzen. Diese Zusammenkünfte fanden jeweils im reformierten Kirchgemeindehaus statt. Mit der Zeit aber wurde der Raum allmählich fast zu klein und die Muki-Frauen machten sich auf die Suche nach anderen Räumlichkeiten. Im Gespräch mit der zuständigen Gemeinwesenberaterin ergab sich dann, überraschend, und für uns Muki-Frauen fast über Nacht, die Möglichkeit, uns im neu entstehenden fabize (als Projekt bis Ende 2002 gesichert) an Toplage einzumieten. Dieser Ortswechsel setzte bei uns Muki-Frauen grosse Energien frei und so beschlossen wir, aus dem losen und unverbindlichen Muki-Treff den Verein "Trägerschaft Mütterzentrum Horgen" zu gründen und die Verantwortung für das Müze zu übernehmen. Innerhalb von 3 Monaten
erstellten wir die Basis für unsere jetztige Arbeit, und am 8. Mai 2000 öffneten wir zum ersten Mal die Türen des MüZe Horgen.
Wir haben in diesem ersten Jahr viele wertvolle Erfahrungen sammeln können und sind, aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit, immer wieder dabei, neue Erkenntnise umzusetzen und anzuwenden. Auch wenn wir mit unserem Erfolg (über 80 Mitglieder im ersten Vereinsjahr, ein tägliches Angebot , Zusatzveranstaltungen etc. ) mehr als zufrieden sein dürfen, so ist es uns weiterhin wichtig, zu lernen, offen zu bleiben für Anregungen und Kritik, um immer besser zu werden. |
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